Die zwei unterschiedlichen Welten

Nach vielen neuen Eindrücken, wird es mal wieder Zeit für einen Erfahrungsbericht.

Momentan sind wir in Cebu City, sprich wir sind schon wieder weiter. Aber der Reihe nach.

Coron war im Endeffekt die Reisestrapazen wert. Wir haben nicht sonderlich viel dort gemacht, dennoch war es einmal fürs runterkommen genau das Richtige.

Das Resort in der einsamen Bucht hatte den Charme des von RTL bekannten Dschungelcamps, Bambushütten mitten im Busch, gemeinsames Klo, ein großer Tisch am Strand für die Mahlzeiten und ganz viel Stille (Internet war quasi nicht vorhanden) für die Gedanken die einen umtreiben.

Da unsere Hütte zwei Hängematten hatte und wir den „Luxus“ geniessen durften hoch über dem Camp am Berg mit Blick aufs Meer zu thronen, haben wir eigentlich tatsächlich fast 3 Tage ausschließlich „abgehangen“.

Das lag nicht unbedingt an uns, sondern eher weil nicht viel mehr Möglichkeit bestand.

Dennoch, eine kurze Fahrradtour ins nächste Dorf haben wir geschafft.

Zuviel Stille ist ja auch nicht gut, deswegen waren wir dann doch froh, als wir nach drei Tagen wieder in den Flieger gestiegen und in Richtung Cebu aufgebrochen sind. Dort angekommen, haben wir uns in ein 4 Sterne Hotel eingebucht, supergünstige Preise, da es gerade erst eröffnet hat und noch nicht ganz fertig ist. Da fühlt man sich dann tatsächlich etwas überfordert, wenn man aus dem Dschungel kommt und auf einmal wieder jeglichen Luxus vorfindet.

Die letzten Tage in Cebu waren dann auch wieder intensiver von den Erlebnissen her. Den ersten ganzen Tag haben wir genutzt uns die Stadt anzuschauen. Sprich das Fort San Pedro, Magellans Cross, die Altstadt Cebu mit einigen Kolonialbauten und die Basilika. Dort hat man dann auch tatsächlich gesehen wie religiös die Philippinos sind.

Den darauffolgenden Tag sind wir mit der Fähre auf die Nachbarinsel Olango gefahren. Ja der Magen spielt wieder mit.

Dort haben wir uns zwei Fahrräder geschnappt, eigentlich wollten wir uns Roller ausleihen, aber es gab dort keinen Verleih. Sind dann einfach einmal quer über die Insel. War ein sehr interessanter Tag, da die Insel sehr ursprünglich ist, die Menschen haben quasi keinen Wohlstand aber sind alle sehr liebenswert und superfreundlich.

Ich hab es mir dann auch nicht nehmen lassen, mit ein paar Kindern ein wenig Basketball auf der Straße zu spielen, es hängen hier ja überall Körbe.

Da unser Hotel auch einen Pool hat, im 15ten Stock auf dem Dach, haben wir einfach mal einen sehr entspannten Tag eingeplant. Waren in der nächsten Mall shoppen und mehr gibt es zum dritten Tag nicht zu erzählen.

Dafür haben wir dann heute noch einmal ordentlich was erlebt. Hatten eine Tagestour nach Badian gebucht gehabt. Sprich wir wurden um 04:30 Uhr heute morgen mit dem Van abgeholt. Hat sich herausgestellt, dass wir ausversehen eine Privattour gebucht hatten, sprich Fahrer, Tourguide, Bootsführer und wir zwei Pappnasen. Man gönnt sich ja sonst nichts.

Zuerst sind wir in Moalboat Schnorcheln gewesen. Haben diverse Fische und Schildkröten sehen können. Da dort aber unfassbar viele Quallen waren, die auch echt gebrannt haben, haben wir gesagt das wir weiter wollen, war ja unsere Privatfahrt.

Anschließend sind wir noch zu den Kawasan Falls, dem eigentlichen Ziel unserer Reise. Sind mehrere Wasserfälle mitten im Regenwald und laut Instagram der Place to Be in Cebu. Echt wunderschön, muss man sagen, aber so dermaßen überlaufen, dass einem der Spaß vergeht.

Sind danach wieder zurück zum Hotel. Werden heute noch etwas Zeit am Pool verbringen und dann auch wieder packen, denn morgen wartet unser letztes Ziel auf den Philippinen auf uns, nämlich die Insel Bohol.

Nachdem es das letzte Mal mit den Bildern nicht geklappt hat, heute endlich wieder der Bericht mit Bildern um ein paar Eindrücke nach Deutschland zu transportieren.

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