Kapstadt eine Stadt zum verlieben!

Am Anfang dachte ich mir noch, als alle sagten, Kapstadt sei so eine schöne Stadt, dass es gar nicht so toll werden kann.
Jetzt weiss ich, dass es tatsächlich so ist.

Fangen wir von vorne an. Als der Flieger Richtung Mother City, so wird Kapstadt auch genannt, abhob, war der erste Reisestress vorprogrammiert. Mein extra vorab gebuchter Notausgangsplatz stellte sich als Sitzplatz mittig vom Mittelblock heraus. Zum Glück konnte ich den Sitzplatz noch wechseln, meine Beine haben sich bedankt.

Nach 12 Stunden Flug und dem einchecken im Hostel (B.I.G Backpackers in Green Point) ging das Sightseeingprogramm direkt los. Ohne auf den Rat des Rezeptionisten zu hören, “ Fahrt mit dem Bus, es ist zu weit von hier hinauf auf den Lions Head!“ und ohne ausreichend Wasser mitzunehmen ging es in der prallen Mittagssonne hinauf auf den Berg. Zwei Stunden und 700 Höhenmeter später war das Ziel erreicht. Kein leichter Aufstieg, da teilweise mit Metallsprossen und Stahlketten geklettert werden musste. Die Aussicht und der Sonnenuntergang haben aber alles entschädigt.

Am zweiten und dritten Tag stand weiteres Sightseeing an, schließlich wollte ich ja einige Punkte meiner To Do Liste abhaken. Somit wurde der Tafelberg besichtigt wie auch der botanische Garten Kirstenbosch, die Strände von Camps Bay und Clifton und das Weingut Groot Constantia, das älteste Weingut Südafrikas (immerhin von 1685). Abschließend noch die bunten Häuser von Bo Kaap angeschaut und ein kleiner Spaziergang durch Downtown haben das Programm abgerundet.

Der vierte Tag stand ganz im Zeichen vom Kap der guten Hoffnung. Mit einer geführten Tagestour ging es mit dem Bus entlang der Küste Richtung Cape Point. Ein Zwischenstopp bei den Pinguinen in Boulders und ein Küstenspaziergang ans Kap standen auf dem Programm.

Da der Hafen, auch V&A Waterfront genannt, so unvergleichlich schön ist und es eine unzählige Auswahl an Restaurants gibt und einen Foodmarket, wurde eigentlich immer dort gegessen.

Jetzt heißt es Abschied nehmen von Kapstadt. Leider waren es nur vier Tage, morgen geht der Flieger Richtung Johannesburg und das Mietauto wartet auch schon.
Aber ich werde nicht zum letzten Mal in dieser tollen Stadt gewesen sein!

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